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HOLMER Terra Variant 600 eco

08.11.2013

Der Landtechnikhersteller HOLMER Maschinenbau GmbH stellt zur Agritechnica 2013 die neue Generation des Fahrzeugs Terra Variant vor.
Ganz im Zeichen der steigenden Anforderungen an die Wirtschaftsdüngerausbringung hat HOLMER den leistungsstärksten Gülleselbstfahrer auf dem Markt überarbeitet. Eine der Neuigkeiten ist dabei bereits im Namenszusatz „eco“ verankert.

Motorentechnik

Der Terra Variant 600 eco erfüllt mit dem bewährten V-8 Motor OM 502 LA 3b/2 von Mercedes Benz mit 598 PS/440 kW und 15,93 l Hubraum nun die Abgasnorm Tier 4i. Das Fahrzeug ist dabei mit der SCR-Technologie ausgerüstet, durch die schädliche Stickoxide im markanten, seitlichen Auspuffendtopf mit dem Additiv AdBlue® nachbehandelt werden. Übrig bleiben nur mehr reiner Stickstoff und Wasser – eine nachhaltige Schonung der Umwelt.

Durch die verbesserte Motorcharakteristik mit einem Drehmoment von 2.800 Nm kann das Fahrzeug mit einer optimalen Motordrehzahl zwischen 1200 und 1300 U/min betrieben werden. Die durchschnittlichen Verbrauchswerte werden auf diese Weise um bis zu 10 % gesenkt. Das bewährte Kühlsystem aus dem Vorgängermodell sorgt dabei stets für optimale Kühlung, auch bei heißen Sommertemperaturen. Mit Hilfe der hydraulischen Lüfterumkehrung werden Staub und Schmutz auch bei extremen Bedingungen automatisch abgereinigt. Rüstzeiten reduzieren sich so auf ein Minimum.

Im Zuge einer Überarbeitung der Bordelektronik ist bei dem neu vorgestellten Modell neben der 24 Volt Bordspannung eine separate 12 Volt Versorgung inklusive eigener Lichtmaschine und Batterie integriert worden. Somit stehen ISOBUS-Anwendungen in vollem Funktionsumfang zur Verfügung. Auf separate Spannungswandler kann daher verzichtet werden.

Neue HOLMER Komfortkabine II

Lange Einsatzzeiten und hoher Zeitdruck charakterisieren die Gülleausbringung von heute. Dies verlangt maximale Leistung sowohl von der Maschine als auch vom Fahrer. In der neu entwickelten Komfortkabine II wurde daher der Fahrer noch mehr in den Mittelpunkt gerückt.

Neue gewölbte Front-, Heck und Seitenscheiben, sowie die große Fahrertür sorgen für ein großes Platzangebot und eine optimale Übersicht bei Acker- und Straßenfahrt.

Für einen maximalen Federungskomfort ist die hydraulisch kippbare Kabine nun in einer komplett neuen Kabinenaufhängung gelagert. Zwei Drehpunkte im vorderen Bereich und zwei große Gummidämpfer im hinteren Bereich minimieren Stöße auch bei schnellen Fahrten und gewährleisten eine optimale Federung. In Verbindung mit der HOLMER Vorderachsfederung wird höchster Fahrkomfort für den Fahrer erreicht. Neueste Dämmmaterialien sorgen in der Kabine für ein ausgewogenes Raumklima mit einer angenehmen Lautstärke von nur 61 dB am Ohr des Fahrers. An heißen Tagen kühlt die neue, leistungsstarke Klimaautomatik zusätzlich die Innentemperatur zuverlässig auf den vom Fahrer eingestellten Wert.

HOLMER Bedienkonzept

Im neuen Bedienkonzept vereint HOLMER intuitive Maschinenbedienung mit maximaler Ergonomie. Hierbei wurden alle relevanten Funktionen auf der Multifunktionsarmlehne ergonomisch angeordnet. Alle Leistungswerte, Maschinendaten und Betriebszustände werden auf einem 12,1 Zoll Touch-Terminal in

der Seitenkonsole angezeigt. Während der Arbeit kann der Fahrer sich so auf wesentliche Funktionen des Fahrzeugs konzentrieren. Alle bekannten Funktionen von Fahrarten über Gangwahl bis hin zur Rüsselautomatik sind wie gewohnt auf dem Multifunktionshebel zu finden. Zusätzlich wurde ein weiterer Kreuztaster für die Aktivierung des HOLMER TerraControl Vorgewendemagement integriert. Die Bedienelemente der Dreipunkthydraulik und GPS-Lenkung sind seitlich im Verbund angeordnet.

Über ein Jog-Dial in der Armlehne direkt hinter dem Joystick kann der Fahrer zudem auch bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten auf die einzelnen Funktionsfelder des Touch-Terminals problemlos zugreifen und Einstellungen während der Fahrt ändern. Über Schnellzugriffstasten wählt er dabei zielsicher das gewünschte Menu aus.

Aktivsitz für Dauereinsätze

Bei Dauereinsätzen gewährleistet der optional erhältliche Aktivsitz Actimo Evolution von GRAMMER zusätzlichen Fahrkomfort. Er stellt sich automatisch auf das Gewicht des Fahrers ein, dämpft und sorgt für ein Wohlfühl-Klima durch aktive Sitzbelüftung. In Verbindung mit der pneumatischen Lordosen-Stütze und der aktiven Reduzierung von Stößen bleibt der Fahrer damit entspannt und hochkonzentriert bei der Arbeit. Die HOLMER Komfortkabine bietet höchsten Fahrkomfort für höchste Ansprüche.

Sicherheit durch Rundumbeleuchtung

Im HOLMER Terra Variant 600 eco ist optional ein neues Lichtpaket erhältlich. Ein Beleuchtungskonzept mit bis zu 19 Arbeitsscheinwerfern ermöglicht dabei auch während Nachteinsätzen eine optimale Sicht. Der Arbeitsbereich der Maschine wird mit Hilfe der seitlichen Xenonscheinwerfer und der zusätzlichen LED-Scheinwerfer auch im Heckbereich bis zu 100 % ausgeleuchtet. Dies garantiert höchste Sicherheit bei Ansaugvorgängen oder der Überwachung des Anbaugeräts in der Nacht.

Ready for GPS durch

Spurführungssysteme tragen heute durch exaktes Anschlussfahren dazu bei, den Fahrer zu entlasten, Betriebsmittel einzusparen und Ressourcen zu schonen. Zudem können bereits bearbeitete Spuren zentimetergenau erfasst und für anschließende Bearbeitungsgänge wiederverwendet werden.

Optional ist der Terra Variant daher mit Trimble ReadyTM erhältlich. Das Fahrzeug ist dabei so vorbereitet, dass alle Komponenten ohne großen Aufwand ganz einfach über Plug & Play aufgebaut werden können.
In mehreren Ausbaustufen können je nach Anforderung verschiedene Trimble- basierte Systeme mit einer Genauigkeit von 30 bis hin zu 3 cm und gleichzeitig hoher Wiederholbarkeit individuell aufgebaut werden. Dabei können alle bekannten Feldmuster sowohl in Schon- als auch in Starrfahrt gewählt werden. Für StripTill- Verfahren ist ebenso eine Aufzeichnung der Spurdaten möglich. Bei RTK-Systemen ist zusätzlich eine Vorplanung der Fahrspuren auf dem Heim-PC mit Erfassung der Feldgrenzen möglich.

Dreipunkt

Der vollhydraulisch schwenkbare Heckkraftheber des Terra Variant ist überarbeitet und speziell für den professionellen Gülleeinsatz weiterentwickelt worden.
Über einen unten querliegenden Schwenkzylinder wird der gesamte Dreipunkt vollautomatisch nach links oder rechts geschwenkt. Alle Verbindungspunkte zwischen Fahrzeug und Anbaugerät bleiben auf diese Weise auch im Hundegang immer im geraden Zug zueinander. Für Schlitzgeräte ist serienmäßig eine Be- oder Entlastung integriert. Der Fahrer kann über Knopfdruck am Terminal das Anbaugerät bei Trockenheit entweder mit Druck beaufschlagen oder bei nassen Bedingungen entlasten.

Eine weitere Neuheit ist der Hydraulikblock des Dreipunkts aus dem Hause BUCHER. Hier sind alle wichtigen Funktionen wie die elektronische Hubwerksregelung BHR, fünf Heckventile und die Funktionen Dreipunkt be- und entlasten integriert. Durch eine neue Generation von Stellmotoren in den einzelnen Ventilen ist eine Ansteuerung nun noch exakter möglich. Zeit- und Ölmengenbedarf des Anbaugerätes können im Feldeinsatz optimal eingestellt werden. Zusätzlich sind die Hydraulikkomponenten über CAN-BUS angeschlossen und somit diagnosefähig.

Gülletechnik

In puncto Aufbautechnik vertraut der Selbstfahrtechnik-Hersteller auf die bewährte ZUNHAMMER-Gülletechnik. Die doppeltgelagerte Hochleistungsdrehkolbenpumpe VX 186-368 QD von VOGELSANG garantiert zuverlässig hohe Saug- und Pumpleistungen von bis zu 9.000 l/min. In weniger als drei Minuten werden so 21 m3 Gülle mit Hilfe des 5,70 m langen Übersaugrohres auch über weite Gräben übergesaugt. Für einen kavitationsfreien Lauf sind dabei alle Saugleitungen in NW 250 mm ausgeführt.

Für einen maximalen Schutz der Güllepumpe ist der Terra Variant zusätzlich mit der VOGELSANG Schneideinheit RotaCut® RCX-58 H ausgerüstet. Faserstoffe oder Fremdgegenstände, wie z. B. Gras, Stroh oder Steine, werden damit zuverlässig kleingeschnitten bzw. abgetrennt. Die Automatic Cut Control sorgt dabei für einen gleichmäßigen Anpressdruck zwischen Schneidmesser und Schneidsieb für eine gleichbleibend hohe Schneidleistung.

ISOBUS-Steuerung Gülletechnik

Sämtliche Aufbaufunktionen – wie Arbeitsbreite, Fassfüllstand, Ausbringmenge und Pumpendrehzahl – werden übersichtlich auf dem separaten ISOBUS-Terminal WTK FO 300 dargestellt.

Ein Task Controller mit Auftragsmanagement erfasst zusätzlich die wichtigsten Prozessdaten wie Ausbringmengen und Leistungswerte des Fahrzeugs im ISO-XML- Format zur Weiterverarbeitung am Heim-PC. Aufträge inklusive aller Kundeninformationen können zudem im Vorfeld bereits angelegt und per USB-Stick auf das Terminal gespielt werden. Der Fahrer wählt im Einsatz nur mehr den jeweiligen Auftrag aus. Anschließend erfasst das Fahrzeug alle wichtigen Leistungswerte, was Abrechnungen und Auswertung der Maschinen im Nachgang vereinfacht.

Effizienz durch Schlagkraft

Diese Neuerungen in Verbindung mit der erprobten Technik des HOLMER Terra Variant 600 ermöglichen für die Zukunft einen noch leistungsfähigeren und wirtschaftlicheren Einsatz bei der Gülleeinarbeitung. Der Fahrer fährt mit Hilfe der neuen intuitiven Bedienung und der Komfortkabine II entspannt zum Ausbringrekord. Immer kürzere Ausbringzeiträume können so optimal genutzt werden, bei gleichzeitig maximaler Schonung des Bodens.

HOLMER Terra Variant – Effizienz durch Schlagkraft. 

Eggmühl/ Schierling 05.11.2013:

Große LKW-Tanksattelauflieger komplett entleeren

07.11.2013

Die bevorstehende Änderung der Düngeverordnung lässt Verschärfungen bei den Nährstoff-Mengen und kleinere Zeitfenster zur Gülle-Ausbringung erwarten. Deshalb suchen  die Landwirte mehr Schlagkraft, Bodenschonung für die Ausbringung in wachsende Bestände und ein exaktes Nährstoff-Management bei ihrer neuen Gülletechnik.

Auch wächst der Anteil professioneller Gülle-Logistik mit LKW-Tanksattelaufliegern (rund 30 cbm Transportvolumen) und traktorgezogenen Tankwagen zur Gülleverteilung im Feld enorm. Bisher mussten diese Transportfahrzeuge in Pufferbehälter überladen oder hatten Standzeiten, weil das Ausbringfahrzeug das Behältervolumen des Transporters nicht komplett übernehmen konnte.

Der neue Profi-FANT 30 von Zunhammer mit 30 cbm Tankvolumen schafft es, solche großen Gülletransporter in einem Zug leer zu saugen. „Damit entfallen Standzeiten der Transportfahrzeuge und auch lange Ackerschläge können mit großen Arbeitsbreiten ohne Nachzufüllen abgedüngt werden. In Versuchen haben wir mit dem Gespann so schon die enorme Tagesleistung von bis zu 1.200 cbm erreicht“, erläutert Senior-Chef Sebastian Zunhammer des gleichnamigen Gülletechnik-Herstellers.

Transport und Gülleausbringung mit optimierter Nutzlast

Das System besteht aus einem 30 cbm fassenden 3‑achsigen Gülletankwagen, der über ein FANT-Andocksystem in der Fronthydraulik eines Standardschleppers in nur 3 Minuten befüllt  werden kann. Im Heck des Gülletankwagens befindet sich eine Heckhydraulik mit 4 Punkten (KAT III) zum Ankoppeln der Verteiler. Somit ist der Transport und die Ausbringung der Gülle logistisch getrennt. Vorteil: Zum Transport kann ein leichter Tankwagen ohne Pumpe, Verteiler etc. eingesetzt werden. Auf dem Feld verbleibt das durch Pumpe, Verteiler etc. schwerere Ausbringfahrzeug. Durch dieses System sind auch „volle“ Transport­tanks unter Einhaltung der StVZO möglich.

Seine hohe Befüll-Leistung schafft das Fant-Andock-System durch eine integrierte Beschleunigungs-Pumpe. Angebaut in der Fronthydraulik des Schleppers ermöglicht sie ein Befüllen des Tankwagens von 30 cbm in nur 3 Minuten – ein absoluter Spitzenwert. Durch den Druck dieser Front-Pumpe reicht ein kleiner Druckschlauch in NW 159 (Durchmesser 159 mm) als Verbindung zum Profitanker, der unter dem Traktor leichter Platz findet als ein bisher üblicher Saugschlauch. Das Übersaugen mit dem Andock-System geht über Zäune, Gräben und Büsche hinweg und gleicht Höhen zwischen 2,00 m und 5,50 m aus.

Düngen in Reihenkulturen

Der Profi-Fant kann mit Pflegereifen ausgestattet sehr gut in wachsenden Beständen von Reihenkulturen (Mais etc.) die Gülle ausbringen. Durch seine elektro-hydraulische Lenkung folgt der Anhänger dabei fast exakt der Traktor-Spur. Zusammen mit Schleppschlauchverteilern bis 36 m Arbeitsbreite sind enorme Flächenleistungen mit wenigen Fahrspuren möglich. Insbesondere bei Verkürzung der Ausbringzeit durch eine neue Düngeverordnung wird das künftig noch wichtiger.

Zwei Drehkolbenpumpen (Eco-Duo-System) fördern bis zu 12.000Ltr/min zum Verteiler. Sie sind getrennt nach linker oder rechter Arbeitsbreite abschaltbar. Für schmale Verteiler wie z.B. Grubber wird zum Ausbringen nur eine Pumpe genutzt, um die Ausbringmenge anzupassen.

Serienmäßig wird über den ISOBUS der gesamte Tankwagen angesteuert, geregelt und alle Daten dokumentiert. Soll die Ausbringung in Abhängigkeit der Inhaltsstoffe erfolgen, ist für den Einbau des Nährstoff-Sensors VAN-Control alles vorbereitet. Durch den 4-Punkt-Anbau mit KAT III können viele Verteiler vom Schleppschlauch über Injektoren, Grubber oder Scheibeneggen angekoppelt werden.

Novellierung der aktuellen Düngeverordnung 2014

19.09.2013

Für die Novellierung der aktuellen Düngeverordnung 2014 hat eineBund-Länder-Arbeitsgruppe Vorschläge erarbeitet. Sollten diese verabschiedet werden, hat dies Auswirkungen auf die Gülleausbringung.

 

Die wichtigsten zu erwartenden Änderungen haben wir im Folgenden kompakt für Sie zusammengestellt:

  1. Flüssiger Wirtschaftsdünger soll auf bewachsenen Flächen streifenförmig ausgebracht werden, z.B. mittels Schleppschlauchsystem,Farmlandfix oder Injektion.
  2. Geräte zur Düngerausbringung sollen technische Anforderungen an die Verteil- und Dosiergenauigkeit erfüllen.
  3. Auf unbewachsenem Boden soll organischer Dünger innerhalb von vier Stunden nach Ausbringung in den Boden eigearbeitet sein.
  4. Nach Ernte der Hauptkultur soll die Ausbringung von organischem Dünger auf Ackerflächen verboten werden. Ausnahmen bilden Kulturen wie Raps, Feldgras und Zwischenfrüchte.
  5. Die Abstandsregelung zu Gewässern soll präzisiert werden.
  6. Die geltende Ausbring-Obergrenze für Stickstoff aus tierischen Ausscheidungen in Höhe von 170 kg pro Hektar soll auf alle Organischen Düngemittel ausgeweitet werden – auch auf Gärreste pflanzlicher Herkunft.

Gerne halten wir Sie über den Stand der Novellierung auf dem Laufenden.

 

Quelle:
Johann Heinrich von Thünen-Institut

 

Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei

 

Hinweis: Wir haben diese Inhalte nach bestem Wissen und Gewissen für sie zusammengestellt. Für die Richtigkeit der Angaben können wir aber keine Gewähr übernehmen.

 

FARMLAND-FIX bei Selbstfahrern

17.09.2013

Als erster Hersteller bietet die Firma Zunhammer die Möglichkeit einen Schleppschuhverteiler mit 12m Arbeitsbreite an einem Claas Xerion Gülletrac unmittelbar anzubringen. 

 

Dabei wird bei einer 900/60 R 38 oder R 32 Bereifung die Gesamtbreite des Fahrzeuges nicht überschritten. Beim Holmer Terra Variant kann der FARMLAND-FIX Verteiler bis zu einer Arbeitsbreite von 15 m angebaut werden.

 

Der FARMLAND-FIX Gülleverteiler ist mit leichten Gleitschuhen ausgestattet, die direkt am Boden geführt werden. Durch die gefedert aufgehängten Gleitschuhe werden Pflanzen zur Seite gekämmt und die Gülle unterhalb der Blätter auf dem Boden abgelegt. Eine Blattverschmutzung wird somit vermieden. Ein leichtes Ritzen auf lockerem Boden erleichtert zudem das Versickern in den Humus.

 

Die Verteilung der Gülle wird beim FARMLAND-FIX Gülleverteiler durch zwei EXACUT-Verteiler übernommen. Diese verfügen sowohl über ein integriertes Schneidwerk als auch einen Fremdkörper-Abscheider.

 

Vorteile:

  • schmale Ablage durch spezielle Gleitschuhe
  • keine Blattverschmutzungen
  • gefederte Gleitschuhe passen sich dem Gelände an
  • kein Nachlaufen der Gülle durch Hochkippen
  • hervorragende Querverteilung
  • Aufritzen des Bodens
  • bessere Nährstoffaufnahme

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